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Ausgabe 3, 2018

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Im Jahr 2012 starben über 3 Millionen Menschen an einer COPD, womit diese Erkrankung zu den häufigsten Todesursachen weltweit gehört. Bis 2020 soll sie sogar auf Platz 3 der häufigsten Todesursachen klettern. Dabei könnte der überwiegende Teil der Todesfälle durch ein Meiden der Risikofaktoren verhindert werden. Durch den chronischen Verlauf und die Notwendigkeit, die immer wiederkehrenden Verschlechterungen zu behandeln, sind die Kosten für das...

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Die Unterstützung von Patienten bei der Körperpflege ist ein wichtiger Bestandteil in der Pflege. Sie findet sowohl in der Akutversorgung im Krankenhaus als auch im häuslichen Bereich, also in der ambulanten Versorgung, statt. Die Regularien von früher, dass eine Körperpflege z. B. stets „von oben nach unten“ ausgeführt werden muss, gelten schon lange nicht mehr. Vielmehr stellt sich die Frage, wie man eine Pflegmaßnahme für den...

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Grundlagen der Stomapflege In Deutschland leben etwa 160.000 Stomaträger, d. h., sie besitzen einen operativ geschaffenen, künstlichen Ausgang für Stuhl oder Urin. Dies sind etwa 0,2 Prozent der Bevölkerung. Betroffen sind sowohl Frauen als auch Männer aller Altersgruppen. Die häufigste Diagnose zur Anlage eines Stomas ist eine Krebserkrankung im Magen-Darm- oder Urogenitaltrakt. Die Stomaträger werden bereits kurz nach der Ankunft im Krankenhaus...

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Unter dem Begriff der nicht-invasiven Beatmung (NIV – N on- I nvasiv V entilation) werden alle Beatmungsverfahren zusammengefasst, die weder einen endotrachealen Tubus noch eine Tracheostomaanlage mit Trachealkanüle nutzen. Eine nicht-invasive Beatmung ist sowohl eine Notfallmaßnahme bei einem akuten Atemversagen in der Klinik als auch eine Beatmungstherapie für längerfristige chronische Atemprobleme im Pflegeheim oder zu Hause. Besonders Patienten mit...

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Kernaufgabe allen pflegerischen Handelns ist die Identifikation der unterschiedlichen Pflegeprobleme eines Patienten und die Ableitung entsprechender Maßnahmen, um Komplikationen und/oder eine Erkrankung zu vermeiden. Ein großes Problem stellt häufig die Thrombosegefährdung dar. Es ist dementsprechend wichtig, eine genaue Kenntnis über die pathophysiologischen Mechanismen der Thromboseentstehung (Virchowsche Trias) zu haben. Darüber hinaus müssen –...

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Die invasive Beatmungstherapie ist ein essenzieller Bestandteil in der modernen Intensivmedizin. Sie wird häufig eingesetzt bei Patienten mit einer schweren respiratorischen Insuffizienz infolge eines Versagens der muskulären Atempumpe oder der Oxygenierung bei einer Schädigung des Lungengewebes. Während der Beatmungszeit wird die Ursache der Ateminsuffizienz behandelt, der überwiegende Anteil beatmeter Patienten kann nach kurzer Dauer problemlos extubiert werden....

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Der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe ist der 1., der schon zum 2. Mal aktualisiert wurde. Und anders als sonst bei den Aktualisierungen sind diesmal etliche Änderungen eingeflossen, die ein verändertes Vorgehen bei der Risikoermittlung auslösen. Beim Lesen des Standards fallen viele Querverweise auf. Es wird immer wieder die Richtlinie NPUAP/EPUAP/PPPIA („National Pressure Ulcer Advisory Panel“, „European Pressure Ulcer Advisory Panel“ und...

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Spätestens im Jahr 2015 wurde das Thema Sterbehilfe durch den Beschluss des Gesetzes zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit gerückt. Für alle Akteure des Gesundheitswesens war das Thema aber natürlich schon vorher sehr bedeutend. Es herrscht oft Verunsicherung über die Begrifflichkeiten und deren Bedeutung. Am Wichtigsten ist, dass alle Beteiligten sicher sind, um...

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Der Datenschutz steht für den Schutz der Grundrechte im Umgang und der Verarbeitung personenbezogener Daten. Bisher waren in Deutschland für öffentliche Stellen Datenschutzgesetze auf Länderebene und für nichtöffentliche Stellen Datenschutzgesetze auf Bundesebene maßgeblich. Ab dem Stichtag 25.05.2018 werden diese nun durch die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union, kurz EU-DSGVO, ersetzt. Neu ist, dass die Datenschutzgesetze nicht mehr...

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Eine Studie des Bundesverbands Technischer Brandschutz zeigt Beunruhigendes: Mindesten einmal pro Woche kommt es in Deutschland zu einem Brandereignis in einer Pflegeeinrichtung. Alle 2 Wochen brennt es in einem Krankenhaus. Durch moderne Brandschutzeinrichtungen wie automatische Brandmeldeanlagen, gute Schulung des Personals und nicht zuletzt durch schnelle Eintreffzeiten der Feuerwehr verlaufen die meisten Fälle glimpflich. Doch es gibt dramatische Fallbeispiele, in denen wenige...

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Postoperative Wundinfektionen gehören zu den gefürchteten Komplikationen operativer Eingriffe und Operationen und machen einen Großteil der nosokomialen Infektionen in Krankenhäusern aus. Sie werden während des Eingriffs und der daraus resultierenden Verletzung der Schutzfunktion von Haut und Schleimhäuten durch eindringende Bakterien (oder Pilze) ausgelöst. Diese stammen in den meisten Fällen vom Patienten (endogen) selbst, können aber auch...

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