Ausgabe 3, 2016

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Für die Praxisanleitung muss ein Krankenhaus speziell weitergebildete Praxisanleiter vorhalten. Durch Krankheit, Urlaub oder Überlastung der Praxisanleiter sind auch immer wieder Pflegende mit der Aufgabe der Praxisanleitung betraut, die keine berufspädagogische Weiterbildung absolviert haben. Übernehmen Pflegefachkräfte die Aufgabe der Praxisanleitung, werden sie zu Mentoren und sind dafür verantwortlich, pflegefachliche Kenntnisse zu vermitteln, damit...

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Um die interdisziplinäre Zusammenarbeit auch im Bereich der Somatik besser zu vernetzen, gilt es, das bereits etablierte Pflegekonzept der Primären Pflege auf andere Berufsgruppen im Klinikalltag auszuweiten. Im Zentrum dieses weiterentwickelten Konzeptes stehen die sogenannten „therapeutischen Teams“.  Durch die im Folgenden beschriebenen Maßnahmen soll der Prozess bei der Versorgung des Patienten für alle Beteiligten, insbesondere aber für den...

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In der heutigen Welt der modernen Medizin ist es vergleichsweise einfach, einen Patienten mithilfe der perkutan-endoskopischen Gastrostomie (PEG) enteral zu ernähren. In der Vergangenheit war dies mitunter sehr schwierig und leidvoll für Arzt und Patient. Zwar gab es schon im 12. Jahrhundert Bemühungen von dem arabischen Arzt Ibn Zuhr-Avenzoar (1091–1161 n. Chr.), mittels einer Silberkanüle einem Patienten mit stenosierendem Ösophaguskarzinom Nahrung...

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Bei der Basalen Stimulation handelt es sich um ein ganzheitliches Konzept zur Wahrnehmungsförderung von Menschen mit allen Arten von Einschränkungen. Hierbei werden bewusst unterschiedliche Reize in allen Wahrnehmungsebenen gesetzt. Im Fokus stehen hierbei die Ganzheitlichkeit und das Wohlbefinden des Betroffenen. Auch ist die Beziehung zwischen dem Pflegenden und dem Patienten wichtig, welche sich intensiv aufnehmen lässt und die Möglichkeit bietet, auch auf nonverbaler...

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Weltweit sind zirka 4 von 10.000 Einwohnern von einer Polyneuropathie (PNP) betroffen. Die PNP ist keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Symptom diverser anderer Erkrankungen. Als häufigste Ursachen sind Diabetes mellitus und Alkoholabusus bekannt, wobei es bei jedem dritten bis vierten Patienten trotz aufwendiger Untersuchungen nicht gelingt, die Ursache zu ermitteln. Die PNP betrifft das periphere Nervensystem, wobei sowohl die sensorischen und motorischen als auch die...

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Schmerz als Alltagsphänomen hat eine wichtige Schutz-und Warnfunktion, wenn Schädigungen im Körper stattfinden oder zu erwarten sind. Menschen ohne Schmerzwahrnehmung leben gefährlich, da sie bedrohliche Reize aus dem eigenen Körper, z. B. eine Entzündung, nicht wahrnehmen. Schmerz beinhaltet ein ganz subjektives Erleben, das unterschiedlich zum Ausdruck gebracht wird. Es gibt Kulturen, in denen es verpönt ist, Schmerzen zu zeigen. Schmerz ist ein...

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Kinder sind keine kleinen Erwachsenen! Dieses allgemein bekannte Postulat gilt auch bei der medizinischen Versorgung und Begleitung von pädiatrischen Patienten, z. B. im Rahmen eines Krankenhausaufenthalts. Der folgende Beitrag setzt seinen Schwerpunkt auf das perioperative Setting von Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter, angefangen bei der Vorbereitung auf den Klinikaufenthalt bis hin zur Entlassung nach Hause. Im Fokus steht dabei das Angst- und Schmerzprophylaxenkonzept...

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Ein bedeutender Bereich in der A mbulanten P flege und A ußerklinischen I ntensivpflege (AIP) ist die Krankenbeobachtung am schwerstkranken Patienten. Dies geschieht durch kontinuierliche Überwachung, unter Zuhilfenahme von apparativem Monitoring. Krankenbeobachtung  bedeutet den physischen und psychischen Zustand des Patienten ganzheitlich zu beobachten und zu erfassen sowie seine soziale Seite und sein Umfeld  zu verstehen. Die wichtigste Voraussetzung für das...

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Nosokomiale Infektionen (NI), im Volksmund auch „Krankenhausinfektionen“ genannt, sind eine häufige Komplikation bei medizinischen Maßnahmen. Diese führen u. a. zu verlängerten Krankenhausaufenthalten, erhöhen Letalität und Morbidität und verlängern die Leiden der Betroffenen. Auf Intensivstationen wird die Prävalenz von NI in verschiedenen Untersuchungen auf 15–19 % hochgerechnet. Begünstigend sind neben schweren...

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Im Vergleich zum Medizinproduktegesetz (MPG), das sich hauptsächlich an Hersteller und Vertrieb wendet, spricht die Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) den Betreiber von Medizinprodukten direkt an, also die Klinikleitung und die mit den Medizinprodukten arbeitenden Mitarbeiter. Im rechtlichen Sinne ist derjenige Betreiber, der die tatsächliche Sachherrschaft über ein Medizinprodukt besitzt. Hierbei sind die Besitz- und nicht die Eigentumsverhältnisse...

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