Medikamentengabe bei Schluckstörung Teil 2

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Wenn pflegebedürftige Menschen an Schluckstörungen leiden, muss ein Team aus Pflegekräften, Ärzten, Apothekern und Therapeuten helfen. Gerade in Bezug auf das Problem Medikamentengabe bei Schluckstörungen sind die Pflegekräfte auf den Rat der ApothekerInnen angewiesen. Denn diese wissen, welche Tablette geteilt werden darf und welche nicht. Sie können dabei beraten, ob es einen Wirkstoff auch in anderen Darreichungsformen gibt (z. B. als Schmelztabletten, Sublingualtabletten oder Säfte), die in Abhängigkeit vom Schweregrad der Dysphagie besser zu verabreichen sind. Schließlich können die Fachleute aus der Apotheke auch ganze Medikationspläne auf mögliche Alternativen prüfen.

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