Unter Druck: Sicheres Auftreten in Krisensituationen

Autor(en): Volker Tenbohlen
Rubrik: Kommunikation

In Krankenhäusern sind sogenannte unerwünschte Ereignisse möglich, die sich grundsätzlich zu Krisen ausweiten können, etwa wenn es bei einer Operation zu einem Fehler gekommen ist oder wenn ein Haus gefährliche Keime nicht wirksam bekämpfen kann. Krisen machen eine geplante und strukturierte Kommunikation erforderlich, intern und extern.
Für Krisenkommunikation gibt es Regeln. Deren Beachtung bietet gute Voraussetzungen, um die Krise deeskalieren zu lassen sowie Reputation und Image der Einrichtung vor Schaden zu bewahren. Krisenkommunikation ist in erster Linie eine Managementaufgabe. Pflegefachkräfte kommen damit in der Regel nur am Rand in Berührung, wie z. B. im Kontakt mit Angehörigen. Deshalb sind Grundkenntnisse über deren Ablauf hilfreich. Erste Schritte dazu werden eingangs in einem Fallbeispiel beschrieben.

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