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20 Suchergebnisse für Dr. Stephanie Pfeuffer gefunden

Neue Herausforderung für die Pflege - COPD

Bei COPD handelt sich handelt es sich um zunächst eine chronische Erkrankung der Lunge und der Atemwege. Dazu kommen Begleit- und Folgeerkrankungen, die vor allem das Herz betreffen. Typische COPD-Patienten sind vor allem ältere Raucher. Die Patienten leiden zunehmend unter Atemnot, Husten und Auswurf. Die Krankheit schreitet voran und ist nicht zu heilen. In schweren Fällen braucht der Patient eine Langzeit-Sauerstofftherapie. Die Pflegefachkraft muss bei akuten...

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Funktionelle Darmbeschwerden: das Reizdarmsyndrom

Beim Reizdarmsyndrom handelt es sich um eine sogenannte funktionelle Störung des Darms: Der Arzt kann keine organische Ursache feststellen, doch die Patienten leiden unter verschiedenen Darmbeschwerden wie Blähungen, Schmerzen, Durchfall oder Verstopfung. Früher hielten die Ärzte es für eine seelische (psychische) Erkrankung, doch heute kennt die Medizin noch weitere Auslöser. Wenn ein Patient ständig über Magen-Darm-Probleme klagt, muss die...

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Medikamentengabe bei Schluckstörung Teil 2

Wenn pflegebedürftige Menschen an Schluckstörungen leiden, muss ein Team aus Pflegekräften, Ärzten, Apothekern und Therapeuten helfen. Gerade in Bezug auf das Problem Medikamentengabe bei Schluckstörungen sind die Pflegekräfte auf den Rat der ApothekerInnen angewiesen. Denn diese wissen, welche Tablette geteilt werden darf und welche nicht. Sie können dabei beraten, ob es einen Wirkstoff auch in anderen Darreichungsformen gibt (z. B. als Schmelztabletten,...

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Medikamentenmissbrauch

Eine große Zahl von Menschen hat einen problematischen Umgang mit Medikamenten. Viel zu oft oder viel zu lang werden die Arzneimittel eingenommen, obwohl es keinen medizinischen Grund (mehr) dafür gibt. Die Folgen sind Missbrauch, Abhängigkeit und Probleme beim Versuch, diese Arzneimittel wieder abzusetzen. Der Pflegefachkraft kommt eine wichtige Rolle bei der Diagnosestellung und bei der Therapiebegleitung zu. Nicht immer erkennen die Betroffenen, welche Risiken der...

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Medikamentengabe bei Schluckstörungen

In unserer älter werdenden Gesellschaft leiden Millionen Menschen unter einer Schluckstörung (Dysphagie). Den Patienten bringt dies eine Vielzahl von Schwierigkeiten: Nicht nur das Essen und Trinken bereitet Probleme, sondern auch die Einnahme von Medikamenten wird zur täglichen Herausforderung. Die Leitsymptome der Dysphagie sind   unkontrolliertes vorzeitiges Entgleiten des Nahrungsbreis, Verbleib von Speiseresten in den Wangentaschen oder im hinteren Teil des Mundes,...

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Psychopharmaka bei Demenz: Antidementiva

Im Januar 2016 wurde die Leitlinie „Diagnose und Therapie von Demenzen“ umfassend neu von 23 Fachgesellschaften gemeinsam überarbeitet und ist im Internet ganz einfach und barrierefrei zugänglich (1). In Deutschland sind gegenwärtig ca. 1,2 Millionen Menschen an einer Demenz erkrankt und jährlich kommen ca. 224.000 Neuerkrankungen dazu. Eine Übersicht über die wichtigen Formen der Demenz und ihrer medikamentösen Behandlung mit sog....

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Alkoholkranke Menschen pflegen

In der Altenpflege gibt es manchmal Bewohner/Patienten, die sich in Bezug auf Alkohol auffällig verhalten. Diese Beobachtung sollte im Mitarbeiterteam besprochen werden, das Risiko mit Hilfe einfacher Tests erfasst und dokumentiert werden. Eine Partnerschaft der Altenhilfe mit der Suchthilfe kann hilfreich sein. Im Pflegealltag haben sich eine gemeinsame Haltung aller Mitarbeiter und eine motivierende Gesprächsführung bewährt. Das Bundesministerium für Gesundheit hat...

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Diabetes: Insuline & medizinische Geräte

Viele Pflegefachkräfte betreuen Patienten mit Diabetes mellitus. Das ist kein einheitliches Krankheitsbild, sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Störungen des Stoffwechsels, deren Leitbefund ein ständig zu hoher Blutzuckerspiegel (chronische Hyperglykämie) ist (1). Ursache ist entweder eine gestörte Sekretion von Insulin oder eine gestörte Wirkung des Insulins oder auch beides. Der Diabetes Typ 1 muss von Anfang an mit Insulin behandelt werden. Aber...

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Demenz-Patienten: Angehörige beraten

Die Information und Beratung Angehöriger ist im Krankenhaus an der Tagesordnung und bereitet keinerlei Probleme, sofern es sich bei dem Thema der Beratung um eine Kernkompetenz der jeweiligen Pflegefachkraft und/oder Abteilung handelt. Anders ausgedrückt: Geht es um eine Frage oder ein Anliegen zur Einlieferungsdiagnose, sind die Angehörigen bei den Pflegefachkräften der Station meist direkt an der richtigen Adresse. Gehen Einweisungsgrund (wie z. B. ein...

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Erkrankungen der Prostata

Die  Prostata  ist eine ungefähr kastaniengroße Drüse, die unterhalb der Harnblase sitzt. Durch sie verläuft die Harnröhre. Sie bildet ein Drüsensekret, das ungefähr 30 % des Spermavolumens ausmacht und Enzyme für die Beweglichkeit und Viskosität des Spermas enthält. Für über 50-jährige Männer besteht eine große Wahrscheinlichkeit, an der Prostata zu erkranken. So stellt das benigne Prostatasyndrom...

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Die urologische Kathederkunde

Die  Prostata  ist eine ungefähr kastaniengroße Drüse, die unterhalb der Harnblase sitzt. Durch sie verläuft die Harnröhre. Sie bildet ein Drüsensekret, das ungefähr 30 % des Spermavolumens ausmacht und Enzyme für die Beweglichkeit und Viskosität des Spermas enthält. Für über 50-jährige Männer besteht eine große Wahrscheinlichkeit, an der Prostata zu erkranken. So stellt das benigne Prostatasyndrom...

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Der geriatrische Patient: Schwerpunkte in der Pflege

Die Disziplin „Geriatrie“ ist aufgrund der Zunahme älterer Patienten mit komplexem Versorgungsbedarf bedeutsam für die Pflege. Geriatrische Patienten weisen einige charakteristische Merkmale auf, die ihren Versorgungsbedarf aufwendig machen. Dies betrifft etwa das häufigere Auftreten mehrerer lang andauernder, nicht heilender Krankheiten. Außerdem ergeben sich auch gesundheitsförderliche Aufgaben, bevor diese erkranken. Dazu kommt, dass in Anbetracht...

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Die Harnsteintherapie

Harnsteine sind seit mindestens 7.000 Jahren bekannt. Eine hohe Prävalenz (Vorkommen) von 10 % und eine Inzidenz (Erkrankungshäufigkeit pro Jahr) von ungefähr 2 % machen die Harnsteinerkrankung zur Volkskrankheit und zu einem volkswirtschaftlichen Problem. Die Entstehung der Nierensteine ist aber immer noch nicht abschließend geklärt und ungefähr die Hälfte der Patienten erleiden in ihrem weiteren Leben einen erneuten Harnstein. Noch vor 70...

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Das Urostoma - Formen und Komplikationen

Muss bei einem Patienten die Harnblase komplett entfernt werden (radikale Zystektomie), beispielsweise aufgrund eines Harnblasentumors, gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Urin anschließend abzuleiten. Im Wesentlichen wird zwischen kontinenten Harnableitungen (z. B. Ileum-Neoblase) und inkontinenten Harnableitungen (z. B. Ileum-Conduit) unterschieden. In den allermeisten Fällen ist der Grund für die Entfernung der Harnblase ein fortgeschrittenes...

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PKMS – hochaufwendige Pflege abbilden

Das G-DRG-System   ( German Diagnosis Related Groups )   ist laut Krankenhausgesetz ein durchgängiges, leistungsorientiertes und pauschalisierendes Vergütungssystem, mit dessen Hilfe die allgemeinen voll- und teilstationären Krankenhausleistungen für einen Behandlungsfall finanziert werden. Es orientiert sich an dem australischen DRG-Fallpauschalensystem, ist seit 2003 in das deutsche Gesundheitssystem implementiert und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Die...

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Entlassungsmanagement im Krankenhaus

Anspruch auf ein Entlassmanagement hat – einen entsprechenden Versicherungsstatus vorausgesetzt – jeder Patient im Anschluss an einen Aufenthalt in einem Krankenhaus. Schon bei der Aufnahme wird die Entlassung des Patienten geplant. Zeigt sich während der Behandlung, dass eine poststationäre Versorgung sichergestellt werden sollte, ist es notwendig, die an den Schnittstellen agierenden Casemanager, Sozialarbeiter und Pflegekräfte zu involvieren. Die vorliegende...

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Basale Stimulation in der Pflege

Bei der Basalen Stimulation handelt es sich um ein ganzheitliches Konzept zur Wahrnehmungsförderung von Menschen mit allen Arten von Einschränkungen. Hierbei werden bewusst unterschiedliche Reize in allen Wahrnehmungsebenen gesetzt. Im Fokus stehen hierbei die Ganzheitlichkeit und das Wohlbefinden des Betroffenen. Auch ist die Beziehung zwischen dem Pflegenden und dem Patienten wichtig, welche sich intensiv aufnehmen lässt und die Möglichkeit bietet, auch auf nonverbaler...

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Demenzerkrankte im Krankenhaus – Pflegende als Anker

Ein Krankenhausaufenthalt  stellt für Menschen mit Demenz oft eine große Herausforderung dar! Denn solange sie sich in Ihrer gewohnten Umgebung mit den gewohnten Strukturen und den vertrauten Abläufen befinden, bleibt die Erkrankung sogar oft unerkannt, da sie dort keine größeren Probleme mit sich bringt. Müssen diese Menschen aber in ein Krankenhaus, werden Sie oft vollkommen aus der Bahn geworfen. Sie irren herum, schreien, reagieren aggressiv. Sie...

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Wenn orientierte Patienten herausfordern

Der pflegerische Alltag sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich stellt nicht nur Ansprüche an unser Fachwissen, sondern dieses auch immer wieder auf die Probe. Vor allem der Faktor Mensch ist eine unvorhersehbare Variable in der Behandlung und erfordert vor allem eines: Flexibilität. Sofern herausforderndes Verhalten von Patienten nicht in 1. Linie das Symptom ihrer Erkrankung ist wie bei der Demenz kommen Pflegekräfte oft in Situationen, in denen sie sich...

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Jeder Glaube stirbt anders: Der Islam

Die Zeit des Sterbens ist für viele Menschen eine Zeit der Angst, der Unsicherheit, der Verwirrung und des Schmerzes. Der nahende Verlust eines geliebten Menschen stürzt viele Angehörige und Freunde in Tiefen von Einsamkeit und Verzweiflung. Unser Land ist mittlerweile von unterschiedlichen Lebenswelten und Glaubenskulturen geprägt. Pflegende haben täglich Berührungspunkte mit Menschen, die aus einer anderen Kultur stammen und ihren Glauben ausleben. Brauchtum,...

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