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16 Suchergebnisse für Klinische Abläufe gefunden

Die Notaufnahme als zentraler Anlaufpunkt

Das deutsche Gesundheitswesen unterliegt einem stetigen Wandel – und dieser Wandel macht auch vor den Notaufnahmen der Krankenhäuser nicht halt. War es bis vor einigen Jahren noch üblich, dass jede Disziplin eines Krankenhauses ihre eigene Aufnahmeambulanz unterhielt, geht der Trend mittlerweile dahin, die Ressourcen eines Krankenhaues in Form von (zentralen) fachübergreifenden Notaufnahmen zu bündeln und Patientenströme sowie Behandlungsabläufe auf diese...

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Mangelernährung unter Zytostatikatherapie

Ein großer Teil aller onkologischen Patienten (nach Schätzungen bis zu 25 %) sterben an den Folgen einer Mangelernährung und nicht an ihrer Grunderkrankung. Die zentralen Ursachen und Folgen von Mangelernährung unter Zytostatikatherapie sowie die Möglichkeiten zur Diagnostik und Behandlung dieses Krankheitsbildes sind von zentraler Bedeutung für die Pflege. Die klinische Relevanz des Themas erklärt sich über signifikant erhöhte Komplikations- und...

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Funktionelle Darmbeschwerden: das Reizdarmsyndrom

Beim Reizdarmsyndrom handelt es sich um eine sogenannte funktionelle Störung des Darms: Der Arzt kann keine organische Ursache feststellen, doch die Patienten leiden unter verschiedenen Darmbeschwerden wie Blähungen, Schmerzen, Durchfall oder Verstopfung. Früher hielten die Ärzte es für eine seelische (psychische) Erkrankung, doch heute kennt die Medizin noch weitere Auslöser. Wenn ein Patient ständig über Magen-Darm-Probleme klagt, muss die...

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Die Schmerztherapie aus pflegerischer Sicht

Schmerz ist ein Kardinalsymptom bei Erkrankungen, Operationen oder stellt selbst eine Krankheit (Chronifizierung) dar. Jeder Mensch hat das Recht auf eine zeitgemäße, dem aktuellen Wissen entsprechende Schmerzbehandlung. Vorbeugung und Behandlung von Schmerzen können in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen nur dann systematisch und erfolgreich vorgenommen werden, wenn es zu einer verbindlichen interprofessionellen und interdisziplinären Zusammenarbeit...

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Grundlagen der Pflegeberatung

Die Verweildauer im Krankenhaus wird immer kürzer. Gleichzeit ändern sich Familienstrukturen durch immer mehr allein lebende Menschen. Patienten und Angehörige haben aufgrund dieser Entwicklungen ein zunehmendes Informations- und Orientierungsbedürfnis in Bezug auf Ihren Krankenhausaufenthalt. Der größere Informationsbedarf geht einher mit einer veränderten Rolle, in welcher der Patient als aktiver Partner im Pflege- und Behandlungsprozess angesehen wird....

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Breast Care Nurse im zertifizierten Brustzentrum

Jedes Jahr erkranken ca. 70.000 Frauen neu an Brustkrebs. Damit gehört Brustkrebs zu der häufigsten Krebserkrankung in Deutschland. Brustkrebs lässt sich heutzutage gut therapieren, im frühen Stadium sogar heilen – nicht zuletzt ein Erfolg der zertifizierten Brustzentren. In den Zentren arbeiten multidisziplinäre Teams rund um die Patientin zusammen. In diesem Team spielt die Breast Care Nurse eine besondere Rolle. Sie ist maßgeblich an der Versorgung...

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Von der Primären Pflege zu therapeutischen Teams

Um die interdisziplinäre Zusammenarbeit auch im Bereich der Somatik besser zu vernetzen, gilt es, das bereits etablierte Pflegekonzept der Primären Pflege auf andere Berufsgruppen im Klinikalltag auszuweiten. Im Zentrum dieses weiterentwickelten Konzeptes stehen die sogenannten „therapeutischen Teams“.  Durch die im Folgenden beschriebenen Maßnahmen soll der Prozess bei der Versorgung des Patienten für alle Beteiligten, insbesondere aber für den...

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Herzkatheter: Vorbereitung und Versorgung

Immer häufiger erleiden Menschen einen Herzinfarkt – in zunehmendem Maße auch jüngere Menschen. Waren es im Jahr 2004 in Deutschland noch 715.598 Herzkatheteruntersuchungen und PCIs, so waren es 2010 bereits 881.514. Medizinischer Fortschritt hat die Herzkatheteruntersuchung mittlerweile zu einer Routineuntersuchung werden lassen, die zwar nicht risikofrei ist, jedoch immer sicherer durchgeführt werden kann. Die pflegerische Versorgung von Patienten nach einer...

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Der urologische Patient: Katheterismus

Die Urologie ist eine sehr alte Fachdisziplin und hat eine dementsprechend lange Tradition. Bei urologischen sowie auch bei vielen anderen Patienten im Krankenhaus, muss aus verschiedenen Gründen oft ein Blasenkatheter angelegt werden. Dafür ist eine genaue Indikationsstellung wichtig, um unnötige Harnwegsinfekte zu vermeiden. Eine vorliegende Inkontinenz ist dabei noch kein Grund, einem Patienten einen Dauerkatheter zu legen. Bei der Anlage eines Dauerkatheters ist ein...

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Patientenüberwachung auf der Allgemeinstation

Das Risiko, dass ein Patient auf der Allgemeinstation ein Kreislaufversagen erleidet, ist vergleichsweise hoch. Der Grund: Symptome werden häufig nicht rechtzeitig wahrgenommen und/oder es wird vom diesbezüglich nicht ausreichend geschulten Pflegepersonal zu spät bzw. inadäquat reagiert. Um die Sicherheit für den Patienten auf der Allgemeinstation zu erhöhen, wurde das Early Warning Scoring (EWS) etabliert. Das EWS ist ein Frühwarnsystem, welches mittels...

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Versorgung von Patienten mit Endoprothesen

Die Medizin bietet durch das Einsetzen künstlicher Gelenke ein „mehr“ an Lebensqualität für die betroffenen Patienten. Daher steigt nicht nur die Anzahl der implantierten Hüftendoprothesen und Knieendoprothesen stetig an. Fast jedes Gelenk kann mittlerweile durch einen teilweisen oder vollständigen Gelenkersatz ausgetauscht werden. Die häufigsten Gründe für eine entsprechende Notwendigkeit sind eine bestehende Arthrose oder Unfälle....

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Das EKG: Grundlagen Teil 1

Fakt ist: Jede Pflegefachkraft sollte in der Lage sein, bei einem Patienten ein EKG abzuleiten. Und tatsächlich gehören für viele die Vorbereitung des Patienten sowie das Anlegen der Elektroden zu Standardaufgaben, die sie jeden Tag mehrfach durchführen. Auf der anderen Seite gibt es jedoch einige Bereiche, in denen die Ableitung eines EKGs eher selten ist. Doch selbst dann, wenn Pflegekräfte häufig mit der praktischen Durchführung zu tun haben, schadet es...

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Leitlinie: Prolongiertes Weaning in der NNCHFR

Die Besonderheiten der neurologischen und neurochirurgischen Frührehabilitation verlangen ein spezielles pflegerisches und medizinisches Wissen. Insbesondere das Entwöhnen vom Beatmungsgerät, das sogenannte Weaning, nimmt einen hohen Stellenwert ein. Die Grundlagen einer Behandlung sind in der Leitlinie „Besonderheiten des prolongierten Weanings in der neurologischen-neurochirurgischen Frührehabilitation“ – herausgegeben von der Weaning-Kommission der...

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Arbeitsmedizinische Vorsorge

In wenigen Bereichen des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes gibt es momentan mehr Unklarheiten als im Bereich der arbeitsmedizinischen Vorsorge. Häufig werden die Begriffe „Untersuchung“, „Impfung“, „Tauglichkeit“ und „Vorsorge“ in einem Atemzug verwendet. Dies führt oft zur Verunsicherung sowohl der Mitarbeitenden als auch der Führungskräfte. Wer ist wofür verantwortlich? Müssen Mitarbeitende auf...

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Die palliative Sedierung

Bei den allermeisten schwerkranken Patientinnen und Patienten lassen sich mit einfachen palliativmedizinischen Strategien belastende Krankheitssymptome wie Schmerzen, Luftnot, Übelkeit oder Angst und auch psychosoziale Belastungen weitestgehend und eng entlang ihrer Bedürfnisse lindern. Eine Möglichkeit der Leidenslinderung am Lebensende bei ausgewählten Patienten, bei denen keine ausreichende Symptomlinderung erreicht werden kann, bietet die Palliativmedizin in Form der...

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Datenschutz im pflegerischen Alltag

Die Bestimmungen des Datenschutzes nehmen im Pflegealltag eine wichtige Rolle ein. Beim Zugang zu den eingesetzten elektronischen Systemen, etwa zur Dokumentation, ist eine zielgenaue Berechtigung der Mitarbeiter unabdingbar, um den Bestimmungen des Datenschutzes gerecht zu werden. Hierbei geht es weniger darum, die eigentlichen Daten zu schützen, als vielmehr die Privatsphäre des Patienten zu wahren. Der richtige Umgang mit Kennungen und Passwörtern ist ein Aspekt, der...

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