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24 Suchergebnisse für Kommunikation gefunden

Das Kommunikationsmodell nach Watzlawick

In dieser Fortbildungseinheit geht es um das Kommunikationsmodell von Paul Watzlawick. Da Kommunikation in der Pflege ein sehr wichtiges Thema ist, helfen Kenntnisse um verschiedene Kommunikationsmodelle in vielen Situationen weiter. Das Modell von Watzlawick stellt dabei eines der bekanntesten und am weitesten verbreitetsten Modelle dar. Das Ziel der Fortbildungseinheit soll neben der Kurzdarstellung des Modelles sein, die angehängte Kommunikationssituation beispielhaft zu...

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Unter Druck: Sicheres Auftreten in Krisensituationen

In Krankenhäusern sind sogenannte unerwünschte Ereignisse möglich, die sich grundsätzlich zu Krisen ausweiten können, etwa wenn es bei einer Operation zu einem Fehler gekommen ist oder wenn ein Haus gefährliche Keime nicht wirksam bekämpfen kann. Krisen machen eine geplante und strukturierte Kommunikation erforderlich, intern und extern. Für Krisenkommunikation gibt es Regeln. Deren Beachtung bietet gute Voraussetzungen, um die Krise deeskalieren zu...

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Die systemische Fragetechnik

Wer kennt sie nicht, die unangenehmen, ärgerlichen oder belastenden Gesprächssituationen mit schwerstkranken Patienten und deren Angehörige. Der Umgang mit Ängsten, Trauer und Tod stellt oft für alle Beteiligten eine große Belastungsprobe dar. Gewohnheiten und Routinen im Berufsalltag können dabei sehr nützlich sein, weil wir dadurch schnell, ohne viel Nachzudenken interagieren können. Hinderlich ist aber dann, wenn diese Routinen nicht durch ein...

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Die Pflege-Charta: Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen auf Station

Die Pflege-Charta wurde 2005 von den Teilnehmern des „Runden Tisch Pflege“ erarbeitet, der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen wurde. Teilnehmer des „Runden Tisch Pflege“ sind Vertreter aus Verbänden, Ländern, Kommunen, Praxis und Wissenschaft. Ziel war, eine Leitlinie zu entwickeln, die für eine menschenwürdige und respektvolle Pflege steht und so die Rechtsstellung hilfe- und...

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Verantwortliches Handeln in der Pflege

Die Beschäftigung mit ethischen Fragen ist Bestandteil des professionellen Handelns in der Pflege. Dabei geht es für Pflegekräfte im Wesentlichen um ein systematisch abwägendes Prüfverfahren, was aus ethischer Sicht zu tun ist, um zu begründeten und verantwortlichen Entscheidungen in der Praxis zu gelangen. Doch wie soll der Praktiker zu diesen Entscheidungen kommen? Was soll getan und was soll vermieden werden? Wie kann eine systematische pflegeethische...

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Kollegiale Beratung im Klinikalltag

Auf der orthopädischen Station ist heute wieder einmal viel zu tun. 6 Patienten werden entlassen bzw. gehen in die Reha. 5 neue Patienten sind angemeldet. „Es ist so viel zu tun, eine Kollegin ist krank und dann ist auch noch in einer Stunde Kollegiale Beratung angesetzt. Eigentlich haben wir dafür gar keine Zeit“, so eine Pflegefachkraft. Diese Aussage spiegelt den Alltag in der Pflege und gibt Hinweise, weshalb die Einführung und Anwendung von Kollegialer...

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Eigenen Stress erkennen und bewältigen

Der Arbeitsalltag einer Pflegefachkraft ist geprägt durch Schichtdienst, Arbeiten an Wochenenden und Feiertagen sowie durch kurzfristiges Einspringen aufgrund von Krankheitsfällen im Kollegenkreis. Jeder, der sich für einen Pflegeberuf entscheidet, kennt diese Fakten und weiß auch um die Belastung, die dadurch entsteht. Was die wenigsten wissen bzw. worauf niemand sich einstellen oder gar vorbereiten kann, ist die psychische Belastung, die ganz individuell wahrgenommen...

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Supervision: Sinn & Nutzen im Klinikalltag

Während Supervision in psychosozialen Einrichtungen Tradition hat, findet sie sich in somatischen Abteilungen immer noch vergleichsweise selten. Doch gerade in somatischen Grenzbereichen mit einer hohen körperlichen, psychischen und emotionalen Belastung, lässt sich in den letzten Jahren ein Umdenken beobachten. Dem teilweise schlechten Ruf der Supervision steht heute eine moderne methodenintegrative Beratung entgegen, die sich ihren Platz in den Kliniken erobert. Der Begriff...

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Gefühlsarbeit in der Pflege

Die Arbeit mit und am Menschen bringt spezielle Anforderungen mit sich, gerade weil der „Arbeitsgegenstand“ ein Subjekt ist. In der Pflege wird von den Arbeitnehmenden wie in vielen anderen Dienstleistungsberufen erwartet, dass sie ihre eigenen Gefühle zugunsten von Patienten, Kunden oder Gästen regulieren. Diese Gefühlsarbeit kann zu emotionaler Überforderung führen, wenn die eigenen Gefühle und die erwünschten Gefühle stark voneinander...

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Gewaltprävention in der Pflege

Die Worte Gewalt und Pflege in einem Satz lösen bei Pflegekräften sicher immer ungute Gefühle aus. Doch viele Pflegekräfte sind schon selbst damit in den verschiedensten Formen konfrontiert worden. Dabei meint Gewalt in diesem Zusammenhang keineswegs nur körperliche Gewalt im Sinne von Schlagen. Gerade auch das Ausüben von psychischer Gewalt kommt häufig vor. Am häufigsten erfahren Pflegebedürftige durch Pflegekräfte und/oder Angehörige...

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Zum Umgang mit Mobbing in der Pflege

Mobbing beschreibt das anhaltende und dauerhafte Beleidigen einer Person durch eine andere Person oder eine Gruppe. Das Phänomen Mobbing unter Kolleginnen und Kollegen in der Pflege und in der Altenpflege im Speziellen ist ein relevantes Problem. Die Folgen sind sowohl für die betroffenen Personen als auch für die beteiligten Institutionen gravierend, beispielsweise leidet die Qualität der Pflege unter Mobbing im Team. Es gibt bestimmte Verhältnisse in...

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Demenz-Patienten: Angehörige beraten

Die Information und Beratung Angehöriger ist im Krankenhaus an der Tagesordnung und bereitet keinerlei Probleme, sofern es sich bei dem Thema der Beratung um eine Kernkompetenz der jeweiligen Pflegefachkraft und/oder Abteilung handelt. Anders ausgedrückt: Geht es um eine Frage oder ein Anliegen zur Einlieferungsdiagnose, sind die Angehörigen bei den Pflegefachkräften der Station meist direkt an der richtigen Adresse. Gehen Einweisungsgrund (wie z. B. ein...

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Grundlagen der Leiblichkeit in der Pflege

Das Konzept Leiblichkeit, welches im Zentrum vieler (pflege-)wissenschaftlicher Arbeiten steht, erscheint für pflegepraktische Bezüge oftmals ungreifbar. Leiblichkeit steht im Kontrast zu einem häufig im modernen Gesundheitssystem angewandten biologisch-anatomischen Denken, indem es von der Unterscheidung zwischen körperlichen und psychischen Vorgängen Abstand und dafür eine emotionsgebundene, patientennahe Versorgung in den Blick nimmt. Ein zentrales Element...

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Resilienz im pflegerischen Alltag nutzen

Begründet durch eine Studie auf einer hawaiianischen Insel in den Jahren 1955 bis 1987 rühmt sich der Resilienzbegriff in der heutigen Zeit einer immer größeren Aktualität. Denn gerade Pflegekräfte haben den Bedarf die psychische Widerstandskraft sowohl im Privaten als auch im Berufsleben zu stärken. Dies ist nicht zuletzt durch Fachkräftemangel und den demografischen Wandel bedingt, der Pflegekräfte in ihrem Berufsalltag vor zahlreiche...

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Pflege bei Höreinschränkungen

Hören ist für uns Menschen im Alltag eine Selbstverständlichkeit.  Das Hören ist eine Fähigkeit, die für die Teilnahme im Alltag und für eine Kommunikation notwendig ist. Es ist daher nicht verwunderlich, dass gehörlose Personen oft schlechte Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem gemacht haben. Eine britische Umfrage hat ergeben, dass 77 % der Menschen, die die Gebärdensprache nutzen, Schwierigkeiten mit der Kommunikation mit dem...

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Pflege sehbehinderter Menschen

Sinnesbeeinträchtigungen von Patienten stellen Pflegekräfte regelmäßig in der Berufspraxis vor besondere Aufgaben. Die vorliegende Fortbildungseinheit legt den Fokus auf die steigende Zahl blinder bzw. sehbehinderter Menschen. Das Fehlen des visuellen Reizes stellt eine große Herausforderung und Traumatisierung für die Patienten dar. Es gilt daher, die Aktivierungsbemühungen auf andere Sinnesebenen auszurichten. Praxisnahe Beispiele sollen...

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Demenzerkrankte pflegen

In Deutschland leben ca. 1,5 Mio. Demenzkranke, und jährlich erkranken mehr als 300.000 Menschen neu (2). Unter einer Demenz wird eine Erkrankung des Gehirns verstanden, bei der es zu einem Abbau der Hirnfunktionen kommt. Charakteristische Merkmale sind Störungen und Funktionsverlust des Gedächtnisses. An Demenz erkrankte Patienten stellen im Krankenhaus eine große Herausforderung dar. Daraus entstehen für die Pflegekräfte Probleme wie Überforderung, z....

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Ein Wort macht den Unterschied (copy)

Im Stationsalltag hat sich eine eigene pflegetypische Sprache entwickelt und etabliert. Redewendungen werden nicht mehr auf ihre tatsächliche Bedeutung – und noch seltener auf ihre Wirkung hin – hinterfragt. Die genutzten Worte, die praktizierten Sprachgewohnheiten haben Auswirkungen auf den Patienten und die Pflegenden selbst. Worte lassen beim Sprechen und Zuhören innere Bilder entstehen, die wiederum Gefühle und Empfindungen auslösen: Negativ besetzte Worte...

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Das Manchester-Triage-System

Oft herrscht ein reger Betrieb in Notaufnahmen – überfüllte Wartezimmer, lange Wartezeiten und ungeduldige Patienten fordern sowohl das Pflegepersonal als auch Ärzte tagtäglich heraus. Nicht alle Patienten, die in eine Notaufnahme kommen, können gleichzeitig behandelt werden. Deswegen ist die Entscheidung, welcher Patient zuerst behandelt werden muss, besonders wichtig. Pflegekräfte müssen erkennen können, welche Patienten kritisch krank sind und...

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Datenschutz im Alltag eines Pflegenden

Datenschutz ist ein Grundrecht, das durch Landes- und Bundesgesetze eindeutig geregelt ist. Die in Verbindung mit einem Klinikaufenthalt erhobenen Daten erfordern eine besondere Sorgfalt des Klinikpersonals. Durch technische Einstellungen kann der elektronische Zugriff auf Patientendaten durch entsprechend eingeschränkte Berechtigungen gesteuert werden. Klare Vorgaben und transparente Kommunikation sorgen für ein konstruktives Gesamtgefüge einer Klinik im Umgang mit sensiblen...

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Schmerzerfassung und Dokumentation

Schmerzerfassung und Dokumentation von Schmerzen sind eine zentrale Aufgabe der Pflege. Ein systematisches Vorgehen ist hierbei die unabdingbare Voraussetzung für eine sensible, zugewandte und fachlich korrekte Versorgung von Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen. Die Expertenstandards (DNQP) empfehlen dies als Voraussetzung für eine zielgruppenspezifische Schmerzeinschätzung mit entsprechender Verlaufskontrolle. In diesem Beitrag soll vermittelt werden, dass die...

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Präoperative Pflege von Menschen mit Demenz

In der Akutversorgung von Patienten verläuft ein Tag nach den Regeln und Vorschriften eines Krankenhauses. Es wird von den Patienten erwartet, dass sie sich dem Klinikalltag anpassen und so für einen reibungslosen Verlauf sorgen. Regeln und Vorschriften müssen erfüllt werden. Die Kommunikation mit dem Pflegepersonal, Ärzten und Mitpatienten sollte zudem möglichst ohne Probleme ablaufen. Doch demenziell erkrankte Menschen können diese Anforderungen nicht...

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Das Symptom Angst im Kontext von Palliative Care

Die Palliativphase ist von vielen Symptomen und vielen Belastungen geprägt. Viele Symptome nehmen dabei ganzheitlich und mehrdimensional Einfluss auf den Betroffenen und sein System. Die Belastungen, die mit todbringenden Krankheiten einhergehen, sind zum Teil nur schwer kompensierbar. Genauso individuell, wie die Reaktionen und der Umgang mit einer palliativen Diagnose sein können, genauso vielfältig und eigendynamisch ist auch häufig der Grund für das Verhalten:...

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Menschen mit Demenz humorvoll begegnen

Die pflegerische Versorgung von Menschen mit Demenz ist anspruchsvoll und kann auch heikle Situationen mit sich bringen. Da kann es helfen, im Alltag den Humor nicht zu verlieren, sondern ihn gezielt zum Einsatz zu bringen. Alltagshumor, der manchmal auch darin bestehen kann, über sich selbst zu lachen, erleichtert die Bewältigung herausfordernder Situationen. Zudem haben Humor und Lachen gesundheitsförderliche Wirkung – für zu Pflegende und...

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