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15 Suchergebnisse für Kommunikation gefunden

Unter Druck: Sicheres Auftreten in Krisensituationen

In Krankenhäusern sind sogenannte unerwünschte Ereignisse möglich, die sich grundsätzlich zu Krisen ausweiten können, etwa wenn es bei einer Operation zu einem Fehler gekommen ist oder wenn ein Haus gefährliche Keime nicht wirksam bekämpfen kann. Krisen machen eine geplante und strukturierte Kommunikation erforderlich, intern und extern. Für Krisenkommunikation gibt es Regeln. Deren Beachtung bietet gute Voraussetzungen, um die Krise deeskalieren zu...

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Die systemische Fragetechnik

Wer kennt sie nicht, die unangenehmen, ärgerlichen oder belastenden Gesprächssituationen mit schwerstkranken Patienten und deren Angehörige. Der Umgang mit Ängsten, Trauer und Tod stellt oft für alle Beteiligten eine große Belastungsprobe dar. Gewohnheiten und Routinen im Berufsalltag können dabei sehr nützlich sein, weil wir dadurch schnell, ohne viel Nachzudenken interagieren können. Hinderlich ist aber dann, wenn diese Routinen nicht durch ein...

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Verantwortliches Handeln in der Pflege

Die Beschäftigung mit ethischen Fragen ist Bestandteil des professionellen Handelns in der Pflege. Dabei geht es für Pflegekräfte im Wesentlichen um ein systematisch abwägendes Prüfverfahren, was aus ethischer Sicht zu tun ist, um zu begründeten und verantwortlichen Entscheidungen in der Praxis zu gelangen. Doch wie soll der Praktiker zu diesen Entscheidungen kommen? Was soll getan und was soll vermieden werden? Wie kann eine systematische pflegeethische...

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Die Pflege-Charta: Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen auf Station

Die Pflege-Charta wurde 2005 von den Teilnehmern des „Runden Tisch Pflege“ erarbeitet, der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen wurde. Teilnehmer des „Runden Tisch Pflege“ sind Vertreter aus Verbänden, Ländern, Kommunen, Praxis und Wissenschaft. Ziel war, eine Leitlinie zu entwickeln, die für eine menschenwürdige und respektvolle Pflege steht und so die Rechtsstellung hilfe- und...

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Kollegiale Beratung im Klinikalltag

Auf der orthopädischen Station ist heute wieder einmal viel zu tun. 6 Patienten werden entlassen bzw. gehen in die Reha. 5 neue Patienten sind angemeldet. „Es ist so viel zu tun, eine Kollegin ist krank und dann ist auch noch in einer Stunde Kollegiale Beratung angesetzt. Eigentlich haben wir dafür gar keine Zeit“, so eine Pflegefachkraft. Diese Aussage spiegelt den Alltag in der Pflege und gibt Hinweise, weshalb die Einführung und Anwendung von Kollegialer...

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Eigenen Stress erkennen und bewältigen

Der Arbeitsalltag einer Pflegefachkraft ist geprägt durch Schichtdienst, Arbeiten an Wochenenden und Feiertagen sowie durch kurzfristiges Einspringen aufgrund von Krankheitsfällen im Kollegenkreis. Jeder, der sich für einen Pflegeberuf entscheidet, kennt diese Fakten und weiß auch um die Belastung, die dadurch entsteht. Was die wenigsten wissen bzw. worauf niemand sich einstellen oder gar vorbereiten kann, ist die psychische Belastung, die ganz individuell wahrgenommen...

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Demenz-Patienten: Angehörige beraten

Die Information und Beratung Angehöriger ist im Krankenhaus an der Tagesordnung und bereitet keinerlei Probleme, sofern es sich bei dem Thema der Beratung um eine Kernkompetenz der jeweiligen Pflegefachkraft und/oder Abteilung handelt. Anders ausgedrückt: Geht es um eine Frage oder ein Anliegen zur Einlieferungsdiagnose, sind die Angehörigen bei den Pflegefachkräften der Station meist direkt an der richtigen Adresse. Gehen Einweisungsgrund (wie z. B. ein...

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Supervision: Sinn & Nutzen im Klinikalltag

Während Supervision in psychosozialen Einrichtungen Tradition hat, findet sie sich in somatischen Abteilungen immer noch vergleichsweise selten. Doch gerade in somatischen Grenzbereichen mit einer hohen körperlichen, psychischen und emotionalen Belastung, lässt sich in den letzten Jahren ein Umdenken beobachten. Dem teilweise schlechten Ruf der Supervision steht heute eine moderne methodenintegrative Beratung entgegen, die sich ihren Platz in den Kliniken erobert. Der Begriff...

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Grundlagen der Leiblichkeit in der Pflege

Das Konzept Leiblichkeit, welches im Zentrum vieler (pflege-)wissenschaftlicher Arbeiten steht, erscheint für pflegepraktische Bezüge oftmals ungreifbar. Leiblichkeit steht im Kontrast zu einem häufig im modernen Gesundheitssystem angewandten biologisch-anatomischen Denken, indem es von der Unterscheidung zwischen körperlichen und psychischen Vorgängen Abstand und dafür eine emotionsgebundene, patientennahe Versorgung in den Blick nimmt. Ein zentrales Element...

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Resilienz im pflegerischen Alltag nutzen

Begründet durch eine Studie auf einer hawaiianischen Insel in den Jahren 1955 bis 1987 rühmt sich der Resilienzbegriff in der heutigen Zeit einer immer größeren Aktualität. Denn gerade Pflegekräfte haben den Bedarf die psychische Widerstandskraft sowohl im Privaten als auch im Berufsleben zu stärken. Dies ist nicht zuletzt durch Fachkräftemangel und den demografischen Wandel bedingt, der Pflegekräfte in ihrem Berufsalltag vor zahlreiche...

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Ein Wort macht den Unterschied (copy)

Im Stationsalltag hat sich eine eigene pflegetypische Sprache entwickelt und etabliert. Redewendungen werden nicht mehr auf ihre tatsächliche Bedeutung – und noch seltener auf ihre Wirkung hin – hinterfragt. Die genutzten Worte, die praktizierten Sprachgewohnheiten haben Auswirkungen auf den Patienten und die Pflegenden selbst. Worte lassen beim Sprechen und Zuhören innere Bilder entstehen, die wiederum Gefühle und Empfindungen auslösen: Negativ besetzte Worte...

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Demenzerkrankte pflegen

In Deutschland leben ca. 1,5 Mio. Demenzkranke, und jährlich erkranken mehr als 300.000 Menschen neu (2). Unter einer Demenz wird eine Erkrankung des Gehirns verstanden, bei der es zu einem Abbau der Hirnfunktionen kommt. Charakteristische Merkmale sind Störungen und Funktionsverlust des Gedächtnisses. An Demenz erkrankte Patienten stellen im Krankenhaus eine große Herausforderung dar. Daraus entstehen für die Pflegekräfte Probleme wie Überforderung, z....

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Das Manchester-Triage-System

Oft herrscht ein reger Betrieb in Notaufnahmen – überfüllte Wartezimmer, lange Wartezeiten und ungeduldige Patienten fordern sowohl das Pflegepersonal als auch Ärzte tagtäglich heraus. Nicht alle Patienten, die in eine Notaufnahme kommen, können gleichzeitig behandelt werden. Deswegen ist die Entscheidung, welcher Patient zuerst behandelt werden muss, besonders wichtig. Pflegekräfte müssen erkennen können, welche Patienten kritisch krank sind und...

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Präoperative Pflege von Menschen mit Demenz

In der Akutversorgung von Patienten verläuft ein Tag nach den Regeln und Vorschriften eines Krankenhauses. Es wird von den Patienten erwartet, dass sie sich dem Klinikalltag anpassen und so für einen reibungslosen Verlauf sorgen. Regeln und Vorschriften müssen erfüllt werden. Die Kommunikation mit dem Pflegepersonal, Ärzten und Mitpatienten sollte zudem möglichst ohne Probleme ablaufen. Doch demenziell erkrankte Menschen können diese Anforderungen nicht...

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Datenschutz im Alltag eines Pflegenden

Datenschutz ist ein Grundrecht, das durch Landes- und Bundesgesetze eindeutig geregelt ist. Die in Verbindung mit einem Klinikaufenthalt erhobenen Daten erfordern eine besondere Sorgfalt des Klinikpersonals. Durch technische Einstellungen kann der elektronische Zugriff auf Patientendaten durch entsprechend eingeschränkte Berechtigungen gesteuert werden. Klare Vorgaben und transparente Kommunikation sorgen für ein konstruktives Gesamtgefüge einer Klinik im Umgang mit sensiblen...

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