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18 Suchergebnisse für Pflegehandlungen gefunden

Mundtrockenheit bei Patienten am Lebensende

Mundtrockenheit ist ein häufiges Symptom am Lebensende. Nahrungsaufnahme, Geschmackserleben und Sprechen sind dadurch stark beeinträchtigt. Eine Flüssigkeitszufuhr ist nur selten notwendig. Durch eine patientenorientierte Mundpflege kann das lebensqualitätsmindernde Empfinden von Durst gelindert werden. Dazu benötigen Pflegende eine Haltung, die nicht ausschließlich die Indikation der pflegerischen Maßnahme beinhaltet, sondern gleichwertig...

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Intramuskuläre Injektionen

Die Gabe von subkutanen Injektionen ist für die meisten Pflegenden eine alltägliche Routinearbeit. Besonders Heparin- und Insulin-Injektionen werden von vielen Pflegenden mehrmals täglich verabreicht. Intramuskuläre Injektionen dagegen werden von den meisten Pflegenden weitaus seltener ausgeführt und stellen für viele Pflegende eine große praktische Herausforderung dar. Zudem fehlt es vielen Pflegekräften an Übung und Erfahrung in diesem Bereich....

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Grundlagen der postoperativen Pflege

In der postoperativen Pflege gibt es verschiedene Schwerpunkte, welche bei allen Arten von Operationen und Patienten eine große Bedeutung haben. Besonders die Überwachung des Patienten ist von oberster Priorität. Die Notwendigkeit von Prophylaxen ist von Patient zu Patient unterschiedlich weit ausgeprägt und hängt auch von der Größe und Schwere der jeweiligen Operation ab. Postoperative Schmerzen zu minimieren und Komplikationen nach Operationen...

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Postoperative Pflege: Prophylaxen, Teil 1

Vier zentrale Prophylaxen in der postoperativen Pflege sind die Dekubitus-, Thrombose-, Sturz- und Kontrakturenprophylaxe. Diese stehen in engem Zusammenhang, da sie aus ähnlichen Risikofaktoren resultieren und ihnen zum Teil durch ähnliche Maßnahmen vorgebeugt werden kann. Postoperativ gibt es verschiedene Ursachen, welche zu einer Immobilität von Patienten führen können. Darunter fallen z. B. die Bettruhe, komatöse Zustände oder auch Wunden und...

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Die 2. Säule der Postoperativen Pflege

IIn der postoperativen Pflege gibt es verschiedene Schwerpunkte, welche bei allen Arten von Operationen und Patienten eine große Bedeutung haben. Besonders die Überwachung des Patienten ist von oberster Priorität. Die Notwendigkeit von Prophylaxen ist von Patient zu Patient unterschiedlich stark ausgeprägt und hängt auch vom Umfang und der Schwere der Operation ab. Wichtig ist es zudem, postoperative Schmerzen zu reduzieren und Komplikationen nach Operationen...

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Postoperative Pflege: Prophylaxen, Teil 2

Vier weitere wichtige Prophylaxen in der postoperativen Pflege sind die Obstipations-, Dehydratations-, Pneumonie- sowie die Soor- und Parotitisprophylaxe. Diese haben ihre Notwendigkeit zum Teil in der gleichen Ursache und hängen somit eng zusammen. Bei einigen Patienten kommt es in der postoperativen Pflege aus unterschiedlichen Gründen zu Flüssigkeitsmangel (z. B. durch Blutungen, verringerte Flüssigkeitsaufnahme, Nahrungskarenz oder Fieber und Schwitzen). Ein...

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Die PEG-Versorgung

In der heutigen Welt der modernen Medizin ist es vergleichsweise einfach, einen Patienten mithilfe der perkutan-endoskopischen Gastrostomie (PEG) enteral zu ernähren. In der Vergangenheit war dies mitunter sehr schwierig und leidvoll für Arzt und Patient. Zwar gab es schon im 12. Jahrhundert Bemühungen von dem arabischen Arzt Ibn Zuhr-Avenzoar (1091–1161 n. Chr.), mittels einer Silberkanüle einem Patienten mit stenosierendem Ösophaguskarzinom Nahrung...

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Basale Stimulation in der Pflege

Bei der Basalen Stimulation handelt es sich um ein ganzheitliches Konzept zur Wahrnehmungsförderung von Menschen mit allen Arten von Einschränkungen. Hierbei werden bewusst unterschiedliche Reize in allen Wahrnehmungsebenen gesetzt. Im Fokus stehen hierbei die Ganzheitlichkeit und das Wohlbefinden des Betroffenen. Auch ist die Beziehung zwischen dem Pflegenden und dem Patienten wichtig, welche sich intensiv aufnehmen lässt und die Möglichkeit bietet, auch auf nonverbaler...

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Komplikationen Post-OP erkennen

Eine Operation stellt einen schweren Eingriff in die Körperfunktionen eines Patienten dar. Die Narkose sowie die entstehenden Gewebetraumen sind je nach Art, Dauer und Umfang der Operation eine mal mehr, mal weniger große Belastung für den einzelnen Patienten und seinen Körper. Jede Operation bringt auch immer die Gefahr postoperativer Komplikationen mit sich, welche von „einfachen Abszessen“ bis hin zu lebensbedrohlichen Zuständen führen...

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Anleitung zu Zahn- und Prothesenpflege

Viele alte Patienten sind auf Hilfe bei der Zahn-, und Prothesenpflege angewiesen. Denn oftmals kann eine mangelnde Mundhygiene und Prothesenpflege schwerwiegende Folgeschäden oder Erkrankungen nach sich ziehen. Um diesen vorzubeugen und die Lebensqualität der Patienten zu erhalten, ist es wichtig, eine reglemäßige und optimale Mundhygiene durchzuführen. Auch regelmäßige Kontrollen, Zahn -, und Prothesenreinigungen durch den Zahnarzt oder geschultes...

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Versorgung von Femurfrakturen

Das Femur – der Oberschenkelknochen – ist der längste und stärkste Knochen des menschlichen Skeletts. Trotzdem bricht dieser sehr häufig. Typischerweise tritt diese Fraktur meistens bei Menschen jenseits des 65. Lebensjahres auf. Hierbei ist das weibliche Geschlecht wesentlich häufiger betroffen. Grund dafür ist meist eine osteoporotische Veränderung, bedingt durch einen menopausalen Östrogenmangel. Die Oberschenkelfraktur kann durch einen...

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Umgang mit Portkathetersystemen

Der Begriff „Port“ bezeichnet die Pforte – abstammend vom lateinischen Wort „porta“. Bereits in den 1940er-Jahren wurden erstmals intravenöse Plastikkatheter, ähnlich wie Flexülen heute, zur Infusionstherapie genutzt. Mit der Entwicklung der modernen Chemotherapie vor etwa 40 Jahren kam die Erkenntnis, dass sich eine dauerhafte Anwendung mit den aggressiven Medikamenten sehr negativ auf die Venen, über die sie verabreicht werden, auswirkt....

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Komplikationen Post-OP: Volumenmangelschock

In der postoperativen Pflege ist eine gründliche Überwachung des Patienten unabdingbar, um frühzeitig die vielen möglichen Komplikationen zu erkennen. Eine dieser möglichen Komplikationen ist der Volumenmangelschock, welcher sich z. B. durch einen verringerten ZVD, Veränderungen der Vitalwerte und der Bewusstseinslage äußert. Erkannt werden kann er insbesondere durch den Schockindex. Aufgrund der großen Gefahr der Sauerstoffunterversorgung...

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Modernes Wundmanagement

Hautdefekte werden grundsätzlich in akute und chronische Wunden unterteilt. Von einer akuten Wunde wird bspw. nach einer Operation gesprochen, also dann, wenn die Wunde durch ein akutes Ereignis eintritt. Chronische Wunden bestehen laut dem Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden dann, „wenn diese innerhalb von 4 bis 12 Wochen nach Wundentstehung (…) unter fachgerechter Therapie keine Heilungstendenzen zeigen“. Die in der Praxis am häufigsten...

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Wundinfektionen postoperativ erkennen

Im Rahmen der postoperativen Versorgung kann es unter bestimmten Umständen zu Wundinfektionen kommen. Diese können sich ausbreiten und zur Bildung eines Abszesses, eines Erysipels, einer Phlegmone oder im schlimmsten Fall zu einer nekrotisierenden Fasziitis im oder nahe des Wundgebietes führen. Bei allen genannten Komplikationen handelt es sich um Wundinfektionen, die sich teilweise über das Wundgebiet hinaus, eventuell sogar über den gesamten Organismus...

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Wundinfektionen vorbeugen und behandeln

Einige Wundinfektionen können sich über das Wundgebiet hinaus – evtl. sogar über den gesamten Organismus – ausbreiten. Im schlimmsten Fall kann es zu einer Sepsis mit Multiorganversagen und Todesfolge kommen. Aus diesem Grund ist neben einer guten Wundbehandlung die Prophylaxe überaus wichtig. Dabei spielen die korrekte Wundversorgung sowie eine angemessene hygienische Arbeitsweise die größte Rolle. Sollte dennoch eine Wundinfektion eintreten, ist...

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Das Urostoma - Formen und Komplikationen

Muss bei einem Patienten die Harnblase komplett entfernt werden (radikale Zystektomie), beispielsweise aufgrund eines Harnblasentumors, gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Urin anschließend abzuleiten. Im Wesentlichen wird zwischen kontinenten Harnableitungen (z. B. Ileum-Neoblase) und inkontinenten Harnableitungen (z. B. Ileum-Conduit) unterschieden. In den allermeisten Fällen ist der Grund für die Entfernung der Harnblase ein fortgeschrittenes...

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i.m. Injektionen durchführen

In der Praxis herrschen oft unterschiedliche Ansichten zur korrekten Vorgehensweise bei verschiedensten pflegerischen und therapeutischen Handlungen. So auch bei der intramuskulären Injektion, kurz i.m. Injektion. Die Auswahl des besten Injektionsortes, des Einstichwinkels der Kanüle sowie die Notwendigkeit zur Aspiration oder die korrekte Injektionstechnik lösen immer wieder Diskussionen aus. In dieser Fortbildungseinheit werden zu den genannten Themen die verschiedenen...

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